»Rettet die Frösche – Strategien für den Amphibienschutz in Theorie und Praxis«

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»Rettet die Frösche – Strategien für den Amphibienschutz in Theorie und Praxis«

Landesweite Fachtagung in Zusammenarbeit mit der Naturschutzverwaltung Baden-Württemberg und dem Ministerium für Verkehr und Infrastruktur (MVI)
Anmelde-Nr. 65 HNN (2012)
Termin 26.01.2013
Ort Stuttgart, Staatliches Museum für Naturkunde Stuttgart, Museum am Löwentor (Stadtkreis Stuttgart)
Teilnehmerkreis Ehrenamtliche Amphibienschützer, Mitglieder von Natur- und Umweltschutzverbänden, Vertreter der Naturschutzbehörden sowie der Straßenbauverwaltung und alle am Thema Interessierten
Tagungsleitung Kerstin Heemann, Umweltakademie
Teilnehmerzahl 50
Beginn
Ende
Tagungsgebühr € 40.– (ehrenamtlich Engagierte gebührenfrei) (Kassenzeichen 8875650004207)
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2 Guenzer   [PDF, 12.93 MB]
4 Frey   [PDF, 126.33 KB]
Niederstrasser Stichworte   [PDF, 30.18 KB]
Programm Amphibienfachtagung 2013   [PDF, 407.54 KB]
Teil 1 Niederstrasser   [PDF, 4.09 MB]
Teil 2 Niederstrasser   [PDF, 3.07 MB]
Teil 3 Niederstrasser   [PDF, 5.43 MB]
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Der Amphibienschutz in Baden-Württemberg kann auf eine jahrzehntelange Tradition zurückblicken. Doch der Verlust der Biologischen Vielfalt – und das betrifft auch die heimischen Amphibienarten und deren Lebensräume – konnte trotz internationaler Übereinkommen über die Biologische Vielfalt (CBD) bis heute nicht gestoppt werden. Daher wurde beschlossen, mit verstärkten Anstrengungen den Rückgang der Arten aufzuhalten und Ökosysteme wieder herzustellen. Das Land hat dazu die Naturschutzstrategie 2020 entwickelt, die neben Biotopvernetzung auch ein landesweites Moorschutzprogramm vorsieht.
Bisher wurde der Erhalt von heimischen Amphibienarten und deren Lebensräume durch vielfältige Einzelmaßnahmen umgesetzt. Dazu ist eine kooperative Zusammenarbeit zwischen ehrenamt-
lichem und hauptamtlichem Naturschutz unerlässlich. Die Umweltakademie unterstützt seit über 20 Jahren gerade auch die ehrenamtlich tätigen Amphibienschützer im Land.
Die landesweite Fachtagung hat zum Ziel, den Austausch zwischen beruflichem und ehrenamtlichem Amphibienschutz zu fördern sowie neue Entwicklungen, Lösungsansätze und Erkenntnisse weiterzugeben.

Schwerpunkte
  • Strategien zum Erhalt der biologischen Vielfalt;
  • Erfahrungsaustausch zwischen ehrenamtlichen und
  • hauptamtlichen Amphibienschützern;
  • neue Entwicklungen zum Amphibienschutz an Straßen.

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