Weitere Entspannung bei grenzüberschreitenden Taxifahrten von und zum Flughafen Zürich

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Weitere Entspannung bei grenzüberschreitenden Taxifahrten von und zum Flughafen Zürich

Tanja Gönner: Die Einsetzung einer Arbeitsgruppe und der vorläufige Verzicht auf Bußgelder sind wichtiger Schritt zur Versachlichung der Diskussion

Baden-Württemberg31.08.2010Das schweizerische Bundesamt für Verkehr hat gestern (30. August 2010) mitgeteilt, dass im Streit um grenzüberschreitende Taxifahrten von und zum Flughafen Zürich eine Arbeitsgruppe eingesetzt wurde, die die offenen Fragen klären soll. In der Arbeitsgruppe mitwirken werden demnach der Bund (Schweiz), der Kanton Zürich, die Stadt Kloten und der Flughafen Zürich. Lösungsvorschläge sollen bis zum Frühjahr 2011 vorliegen. Bis dahin gelte für Taxis am Flughafen die bisherige Praxis. Außerdem werde die Stadt Kloten auch ab 1. Januar 2011 keine Bußgelder verhängen.

"Ich begrüße die Einsetzung der Arbeitsgruppe und den vorläufigen Verzicht auf Bußgelder als wichtigen Schritt zur Versachlichung der Diskussion", sagte Umwelt- und Verkehrsministerin Tanja Gönner heute (31. August 2010) in Stuttgart. Gönner hatte sich im Juli 2010 mit einem Schreiben an die Flughafen Zürich AG gewandt und darum gebeten, die Aufhebung der Parkberechtigung für deutsche Taxisunternehmen zu überdenken. Bis zuletzt hatte die Ankündigung der Stadt Kloten Bestand, ab 1. Januar 2011 die Abholung von Fahrgästen durch deutsche Taxis vom Flughafen ordnungsrechtlich zu verfolgen. Diese Ankündigung ist nun zumindest bis auf Weiteres vom Tisch.




Quelle: Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr Baden-Württemberg

 
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