Deutsche Bahn und Land weisen Vorwürfe des Sterns zum Betriebsprogramm Stuttgart 21 zurück

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Deutsche Bahn und Land weisen Vorwürfe des Sterns zum Betriebsprogramm Stuttgart 21 zurück

Aktuelle Veröffentlichung im Stern zu Stuttgart 21 basiert auf überholten Arbeitspapieren und zieht unzulässige Rückschlüsse

Baden-Württemberg07.07.2010In der aktuellen Ausgabe des Wochenmagazins Stern wird über eine angebliche neue "Studie" der Züricher Firma SMA berichtet, wonach durch das Bahnprojekt Stuttgart 21 und die Tieferlegung des Stuttgarter Hauptbahnhofes u.a. durch Infrastrukturengpässe die Gestaltung des Fahrplans nur in geringem Maße möglich sei. Das Umwelt- und Verkehrsministerium Baden-Württemberg stellte dazu heute in Stuttgart klar, dass die Züricher Firma SMA von der landeseigenen Nahverkehrsgesellschaft bereits vor über zwei Jahren damit beauftragt worden sei, für die künftige Konzeption des Regionalverkehrs nach der Fertigstellung von Stuttgart 21 etwaige Schwachstellen und Engpässe zu identifizieren. Auf der Grundlage der dazu erstellten und bereits 2008 vorgelegten Arbeitspapiere seien jeweils Lösungswege entwickelt worden, die in eine umfassende laufend fortgeschriebene Konzeption münden. Nähere Informationen zu der Konzeption sind seit April 2009 auf der Internetseite des Ministeriums eingestellt. Es war genau die Aufgabe von SMA etwaige Schwierigkeiten, die sich ergeben könnten, frühzeitig aufzuzeigen, um auf dieser Grundlage dann auch Lösungen zu finden, sagte ein Sprecher. In den weiteren Arbeitsschritten habe sich gezeigt, dass für die vorgesehenen Verkehre ein attraktiver Fahrplan angeboten werden könne. Derzeit würden von der DB Netz weitere Verkehrssimulationen durchgeführt, um die künftigen Fahrpläne weiter zu konkretisieren.

Internet: http://www.uvm.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/66249/

Quelle: Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr Baden-Württemberg

 
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