Pressemitteilungen
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27.01.2012 Minister Untersteller: Grünflächen in Städten werden immer wichtiger
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22.11.2011 Neue Chance für biologische und kulturelle Vielfalt
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17.11.2011 Franz Untersteller: In Haushalten bestehen noch riesige Energieeinsparpotenziale
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09.11.2011
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27.10.2011 Neue Studie „Natürlich Sportlich“: Sport kann Obstwiesen retten!
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29.10.2011 Umweltakademie und LOGL Baden-Württemberg leiten Imagewandel für Obstwiesen ein
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22.08.2011 Umweltakademie: Im Auto steckt mehr Natur als man denkt
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16.08.2011 Vielfalt der Naturschätze des Landes zu wenig bekannt
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28.06.2011 Umweltakademie lobt Engagement des Weinguts Herzog von Württemberg in Sachen Umweltbildung
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28.06.2011
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17.06.2011 Neckar wichtige Wirtschafts- und Lebensachse in Baden-Württemberg
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17.06.2011
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10.06.2011 Sechster baden-württembergischer Umweltbildungskongress in Ulm
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06.06.2011 Jeder kann im eigenen Garten seinen Beitrag zum Artenschutz leisten
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19.05.2011 Tag der biologischen Vielfalt (22.5.): „Wir schützen nur, was wir auch kennen“
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12.04.2011 Umweltakademie rät: Erst nach Verblühen von Salbei, Flockenblume und Knautie mähen
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24.03.2011 Umweltakademie: bislang größte Aktion im Rahmen der Aktion „Lebendiger Weinberg“
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07.03.2011 Landesweit erste Wohngebäude mit Baustoff-Innovation
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27.01.2011 Dritter Alb-Talk in der Kelter in Beuren
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20.12.2010 Vogelfütterung im Winter hilft, heimische Tierwelt besser kennenzulernen
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19.01.2011 Neues Modellprojekt der Umweltakademie und Spillmannreisen aus Bietigheim-Bissingen
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30.10.2010 Zweiter Alb-Talk im Rahmen der Messe „schön&gut“
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29.10.2010
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25.10.2010 Landesbiologentag im Stuttgarter Naturkundemuseum am Löwentor
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01.10.2010
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27.07.2010 Neuerscheinung: Wir und unsere Märchentiere
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22.07.2010 Naturschutz kostengünstiger als technischer Klimavorsorge
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16.07.2010 Klimaflüchtlingslager mitten in Stuttgart
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07.07.2010 Naturschutz und Tourismus gehen Hand in Hand im Naturerlebnisland Baden-Württemberg
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07.07.2010 Umweltakademie Baden-Württemberg eröffnet neue Dialogreihe auf der Schwäbischen Alb
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06.07.2010 Umweltakademie: Panik ist fehl am Platz
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15.06.2010 Umweltakademie Baden-Württemberg brachte Denkmalschützer und Klimaschützer aus Baden-Württemberg und Bayern an einen Tisch
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27.05.2010 Umweltakademie bringt Naturschutz und Tourismus zusammen
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19.05.2010 Akademie-Fachtagung zeigt Auswege aus Zielkonflikten
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2009 – ein Rekord für den "Jugendbegleiter für Natur und Umwelt"
Kostenfreie Qualifizierung der Umweltakademie entwickelt sich zur Erfolgsstory
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11.05.2010 Weinbaugebiete werden zu Naturerlebnislandschaften: Aktion Lebendiger Weinberg findet begeisterte Anhänger
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03.05.2010 Ministerin Tanja Gönner sieht Naturerlebnisse als Schlüssel für nachhaltige Entwicklung
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22.04.2010 Aus Grünabfällen Wärme und Strom gewinnen
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VVS und Umweltakademie zeichnen Gewinner des Schülerwettbewerbs aus
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Umweltakademie und NABU bilden Landschaftsführer für den mittleren Neckarraum aus
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22.03.2010 Umweltbildung ist letztlich Basis für ein friedliches Zusammenleben
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Mit dem Frühling erwacht die Natur - Akademie für Natur- und Umweltschutz Baden-Württemberg nutz die Gelegenheit für eine Naturerlebniswoche vom 2.-9. Mai 2010
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Umweltakademie: Autofahren ist in der Zeit der Amphibienwanderung angewandter Naturschutz
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Minister Peter Hauk:
Weinberg-Terrassen am Neckar sind ökologisch-kulturelle Perlen der Region
Floßfahrt "Steinreiches Neckartal" soll Wissen über Natur, Heimat und Kulturlandschaft zu den Menschen bringen
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VVS und Umweltakademie rufen Schülerwettbewerb ins Leben
Naturschönheiten und kulturelle Schätze der Region Stuttgart zu erkunden ist die eine Aufgabe. Die andere: Die Ausflugsziele umweltfreundlich anzusteuern, sprich mit Bus und Bahn. Aufgabensteller sind der VVS und die Umweltschutzakademie Baden-Württemberg. Zusammen haben sie den Wettbewerb „Nah-Tour” ins Leben gerufen. Zielgruppe: Kinder und Jugendliche in Schulen. -
Weil Umwelt nur schützen kann, wer Natur kennt, gibt es noch bis zum 12. September 2008 immer montags, donnerstags und freitags auf den Schiffen der Bodenseeschiffsbetriebe Informationen aus erster Hand zu allen Themen des Umwelt- und Naturschutzes. Das kostenlose Angebot ohne Anmeldung, in Zusammenarbeit mit dem Institut für Seenforschung der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz (LUBW), richtet sich an alle Fahrgäste während der Überfahrt von Friedrichshafen nach Meersburg.
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Gemäß dem Motto „Nur wer Natur kennt, kann Umwelt schützen“ wurde der dreiteilige Qualifizierungsworkshop zum Junior-Jugendbegleiter für Natur und Umwelt am Nürtinger Hölderlingymnasium in Nürtingen durchgeführt. Koordiniert von der Umweltakademie Baden-Württemberg in Kooperation mit dem NABU Neckar-Fils büffelten die Schülerinnen als angehende Junior-Jugendbegleiter unter fachlicher Anleitung rund 40 Stunden lang theoretisches und praktisches Wissen rund um Schule, Pädagogik, Natur und Umwelt. Der Donnerstag Nachmittag stand ganz im Mittelpunkt der Naturschutzpraxis.
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Den Startschuss für ein Projekt, in dem Naturerlebnis und Gewaltprävention Hand in Hand gehen sollen, gaben kürzlich Polizeipräsident Konrad Jelden, Leiter der Landesumweltakademie Baden-Württemberg Claus-Peter Hutter und Bürgermeister Gerd Spiegel aus Schwieberdingen im Landkreis Ludwigsburg. In diesem Zusammenhang übergab Hutter offiziell das von der Umweltakademie erarbeitete Expose zur ökologischen Aufwertung einer Streuobstwiese, die den Kindern des Schwieberdinger Kindergartens Stettiner Strasse als Spielfläche zur Verfügung steht.
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Die Wissenserosion in Sachen Natur stellt eine der großen Herausforderungen unserer Gesellschaft dar. Die wachsende Unkenntnis über heimische Tier- und Pflanzenarten und ihre Lebensräume ist bei vielen Kindern und Jugendlichen aber auch Erwachsenen erschreckend, so die Akademie für Natur- und Umweltschutz e. V. Deshalb startet sie eine landesweite Bildungsoffensive zur Naturkenntnis. Um dem Wissensverlust gegenüber den natürlichen Lebensgrundlagen entgegenzuwirken, führt die Umweltakademie in diesem Frühjahr und Frühsommer landesweit über 100 naturkundliche Exkursionen durch.
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Bürger sind regelmäßig ratlos was Hornissen angeht. Hornissen sind ausgesprochen friedfertig und ihr Stich weniger giftig als der einer Honigbiene. Kommt es trotz des Nutzens dieser Insekten zu Problemen, wenn sich Hornissen und Wespen ansiedeln, haben die Bürger im Südwesten spezielle Ansprechpartner.
